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28.04.2012, 15:50 Uhr
Schützenhofbunker: CDU will zweite Ottostraße vermeiden

„Der Abriss des Ottobunkers hat gezeigt, dass die Anwohner mit starken Erschütterungen, Lärm und Staub konfrontiert wurden“, erläutert Hartmann. Aus diesen Fehlern müsse man lernen, meint er. Zum Hintergrund: Der Bunker wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) zum Verkauf angeboten, ein Abriss ist denkbar. Ein Teil der Anwohner möchte den Bunker aber lieber halten, entweder als geschichtliches Mahnmal oder auch weil sie dasselbe „Debakel“ wie beim sogenannten Ottobunker befürchten. Gern würden auch die knapp 30 Rock-Bands bleiben, die den Bunker an der Hammerstraße schon seit Jahren als beliebten, schalldichten Probenraum nutzen. Landtagskandidat Prof. Thomas Sternberg versprach seinen Gesprächspartnern, sich auch auf Landesebene für ihre Belange einzusetzen. „Man könnte den Bunker umbauen oder Teile davon in einen Neubau integrieren“, schlug er vor.

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